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Kompetenz · Hilfe

Darmkrebs: Was passiert bei fortgeschrittener Erkrankung? Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

Ob Lebensverlängerung oder Heilung - vieles ist heute möglich. Auch wenn Darmkrebs bereits fortgeschritten ist, gibt es Möglichkeiten, die Krankheit erfolgreich zu behandeln, z.B. mit zielgerichteten Therapien. HIER klicken

Experte: Dr. med. Albrecht Kretzschmar, Oberarzt, Klinikum St. Georg in Leipzig und MVZ Mitte in Leipzig

Herz - Die Aortenklappenstenose
 
Die Aortenklappen-Stenose tritt meist in fortgeschrittenem Alter auf. Luftnot und Brustschmerzen schränken die Lebensqualität stark ein, deshalb muss eine defekte Klappe ersetzt werden. Es gibt zwei Methoden -  minimalinvasiv mit Katheter oder offene Chirurgie. Für beide Verfahren wurden innovative Produkte entwickelt. HIER klicken
 
Experte:
Prof. Dr. med. Theodor Fischlein, Chefarzt der Klinik für Herzchirurgie, Klinikum Nürnberg Süd

Osteoporose: Nicht nur eine Alterserkrankung

Gut 7 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Osteoporose. Längst weiß man: Osteoporose ist keine ausschließliche Alterserkrankung von Frauen. Auch Männer sind betroffen. Es wurde viel geforscht. Deshalb ist die Behandlung mit modernen Medikamenten effizient und führt zu mehr Lebensqualität. HIER klicken

Experte: Dr. med. Knut Behle, OrthopädieZentrum Maschen

Cholesterin: Familiär erhöhte Cholesterinwerte - was tun?
 
Stark erhöhte Cholesterinwerte sind ein Risiko. Ob eine erbliche Fettstoffwechselstörung oder falsche Lebensweise - neue Medikamente helfen, dem Risiko zu begegnen.
HIER klicken
 
Experte: Prof. Dr. med. Gerald Klose, Facharzt für Innere Medizin, Facharztpraxis für Innere Medizin, Gastroenterologie und Kardiologie, Bremen

Fortgeschrittener Prostatakrebs – Wann ist welche Therapie sinnvoll?
 
Rund 70.000 Männer erhalten in Deutschland jedes Jahr die Diagnose Prostatakrebs. Dann geht es um die Entscheidung, welche Therapie zu welchem Zeitpunkt? HIER klicken
 
Experte: Dr. Mehdi Zamani, Facharzt für Urologie, Andrologie und Tumortherapie, Urologie Bretten
 

Wissenschaftlicher Beirat:

Prof. Dr. Hans-Peter Bruch, Lübeck,
Prof. Dr. med. Christian Gerloff, Hamburg,
Prof. Dr. med. Sylvia Heywang-Köbrunner, München, 
Prof. Dr. med. Hugo A. Katus
, Heidelberg, 
Prof. Dr. med. Hanno Riess, Berlin

Experten-Sprechstunde

Multiples Myelom: Was tun wenn die Krankheit zurück ist – Ausblick und Therapie

Experte:
Dr. med. Manfred Welslau,
Facharzt für innere Medizin,
Hämatologie und Int. Onkologie,
medikamentöse Tumortherapie,
Hämato-Onkologische
Schwerpunktpraxis
am Klinikum Aschaffenburg
 
Montag, 02. November 2020
19 – 21 Uhr LIVE Sprechstunde
HIER klicken
 
Das Multiple Myelom ist eine Erkrankung des Knochenmarks, an der jedes Jahr gut 5.000 Menschen neu in Deutschland erkranken. Neue hochwirksame Substanzgruppen bieten auch bei Rückfällen effektive Behandlungen.

Schwerpunkt-Thema



Fortschritte bei Krebs

Mit Präzisionsmedizin gegen den Krebs! Neueste diagnostische Verfahren wie die Analyse des Tumorgenoms münden in innovativen Behandlungsmethoden. Immer mehr Krebsarten werden so zu „chronischen Erkrankungen“ und bieten Patienten eine Perspektive bei guter Lebensqualität. HIER klicken

Experte:
Prof. Dr. med. Christof von Kalle, Leiter Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg

 

Publikation · Information

Depression - Bin ich nur traurig oder doch depressiv? (Teil 1)

Eine Depression hat viele Gesichter. Deshalb gibt es unterschiedliche Medikamente. Fast fünf Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression. Sie zeigt sich z.B. durch Angstzustände, Herzrasen und Bauchschmerzen. Betroffene leiden, obwohl es Hilfe gibt, oder sie wissen nicht, dass sie professionelle Hilfe benötigen. HIER klicken

Experte: Prof. Dr. H.-P. Volz, Ärztlicher Direktor, Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck

Wege aus der Depression (Teil 2)

Depressionen sind inzwischen gut behandelbar mit Psychotherapie und Medikamenten, ambulant oder stationär. Das Ziel ist stabile Symptomfreiheit. Eine auf den Patienten individuell abgestimmte Therapie führt zu großer Erleichterung und guter Lebensqualität.
HIER klicken
 
Experte: Prof. Dr. H.-P. Volz, Ärztlicher Direktor, Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Schloss Werneck

Knochenmetastasen: Wenn die Krankheit nicht mehr heilbar ist

Wenn Krebszellen über Blutgefäße und Lymphbahnen den Knochenstoffwechsel stören, können Knochenmetastasen entstehen. Es gibt gute Möglichkeiten der Schmerzbekämpfung und Behandlung. HIER klicken

Experte: Prof. Dr. med. Ingo Diel, Schwerpunktpraxis für Gynäkologische Onkologie, Mannheim

Patienten fragen - Experten antworten

Ist Ihr Thema hier dabei?

Brustkrebs

Hypercholesterinämie (hohes Cholesterin)

Darmkrebs

Hautkrebs

Multiples Myelom

Osteoporose

Prostatakrebs

Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Sprechstunden-Themen in unserem Archiv.

COVID 19-Pandemie

Aktuelle Informationen der Bundesregierung zu COVID 19. Hier klicken